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| | 1. Plot - Spuren im Schnee | |
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Spielleitung Admin

 | Thema: 1. Plot - Spuren im Schnee So Sep 11, 2011 3:18 pm | |
| Einleitungstext Die Sonne bildete einen merkwürdigen Kontrast zu der weiten weißen Landschaft an diesem Morgen. Es war als ob Gott den Hunden einen guten Start in ihr neues Leben ermöglichen wollte. Doch würde es ein gutes Leben werden? Wie viele Hunde hatten schon einen so dichten Pelz, dass sie nicht gleich nach der ersten Woche erfrieren würden? Wahrscheinlich nur wenige. Wenn sie wirklich überleben wollen, müssen sie zwangsläufig zusammen arbeiten. Als Rudel. Als Team. Doch wie viele Hunde haben das Zeug dazu, ein ganzes Rudel anzuführen? Wieder ist die Antwort; Nur wenige. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit als Einzelgänger zuüberleben. Doch wer kann auf sich allein gestellt sich Tag für Tag Beute jagen, ein Unterschlupf suchen und Wasser finden? Nur wenige... Welch kaltes Herz müssen die Forscher haben, welche die Hunde zu solchen Experimenten zwingen. Und dann auch noch zu solch Unnötigen. Jeden Tag werden die Hunde einer neuen Gefahr entgegenblicken müssen. Seien es wilde Tiere, Schneestürme oder die nagende Angst, ob man überhaupt den nächsten Tag überleben wird. Möge das Glück mit euch sein Brüder und Schwestern. Und glaubt mir...Ihr werdet es brauchen.
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Informationen
das Wetter; Ist recht mild, für die Kühle die hier sonst herrscht. Die Werte schwanken zwischen -15 und -20 Grad. Zwischendurch zeigt sich auch mal die Sonne, doch meist bleibt sie lieber hinter den zahlreichen Wolken versteckt.
die Standorte; Sind verschieden. Einige Hunde werden zusammen von den Forschern ausgesetzt, andere ganz alleine. Das gesamte Umfeld ist ihnen fremd und sie müssen sich erst einmal von einer Dosis Beruhigungsmittel erholen.
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Kyaa

 | Thema: Re: 1. Plot - Spuren im Schnee Fr Feb 17, 2012 9:08 pm | |
| Ein leichtes Zittern durchfuhr die junge Hündin, welche zusammengekauert in der Ecke eines kleinen Käfigs lag. Ein leichtes Betäubungsmittel machte sie Schläfrig und Hin und wieder nickte sie ein. Plötzlich wurde sie durch einen Schlenker des Autos in dem sie fuhr zur Seite geworfen und erwachte aus ihrer Trance. Mühsam richtete sich Kyaa in ihrem engen Käfig auf und blickte aus einem kleinem Seitenfenster. Daußen stürmte und schneite es. Nirgendwo konnte sie Anzeichen von Vegetation sehen. Kein Baum. Kein Haus. Nichts. Seufzend ließ sie sich wieder auf den harten Boden fallen und schloss die Augen. Als die Australian Sheperd Hündin wieder erwachte stand der Wagen. Die Kofferraumklappe wurde geöffnet und ein Mensch öffnete ihren Käfig. Mit einer Hand zog er sie an ihrem Halsband heraus und hakte eine Leine ein. Einige Minuten lang führte er die Hündin durch das Nichts, dann blieb er stehen, hakte die Leine aus und entfernte sich durch das dichte Schneetreiben. Nachdem Kyaa den Mann nicht mehr sehen konnte sakten ihr die Beine weg und sie legte ihren Kopf auf ihre Vorderpfoten. In diesem Moment wollte sie einfach nur schlafen und zwar für immer.
In der Wildnis; schläft [Leider sehr kurz, aber Einstiegsposts liegen mir nicht so.]
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Jake

 | Thema: Re: 1. Plot - Spuren im Schnee So Feb 19, 2012 5:58 pm | |
| Das Klappern der Käfige hörte Jake schn lange nicht mehr, er wollte es nicht hören. Immer wieder sank er in den Schlaf, schreckte kurz hoch wenn es ein lautes Geräusch gab und sank dann wieder in sich zusammen. Er nahm die Umgebung um sich nicht wirklich war, hatte er die Kraft dazu? Zwar wusste er nicht was es war, aber es fühlte sich nicht gut an, es war als ob er viel zu viel gegessen hatte nur das sein Magen knurrte und er so müde war wie nochnie. Ein kurzes Klappern und Menschenstimmen weckten ihn nach einer Zeit der Verwirrung auf. Er wollte nichts machen, er wusste nicht einmal genau wie er hierher gekommen war, nur Bruchteile davon, Hundebellen, Menschenstimmen, und dann diese Käfige hier.
Schritte sagten ihm das jemand hier war, ein Mensch, oder gleich mehrere? Die Käfige wurden genommen, von zwei Mann mindestens, sonst hätten sie ihn garnicht tragen können. Der Käfig wurde aus dem Wagen getragen, aber nicht gerade sanft. Die stellten ihn mit einem Seufzter ab und gingen wieder, er wusste nicht was los war, als der Rüde die Augen aufmachte sah er nichts, nur weiß und immer wieder weiß, zwischendurch sah der schwarze mal ein kurzes Leuchten aber das bildete er sich wahrscheinlich auch nur ein. Nach kurzem Überlegen duckte er sich, dabei merkte er nicht wie ihm langsam wieder der Schlaf überkam. Doch er versuchte weiter wachzubleiben, gegen die Müdigkeit anzukämpfen.
[Blaze, Fredi, ihr könnts ja so machen das ihr mit mir hier abgeliefert wurden?]
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Freddy

 | Thema: Re: 1. Plot - Spuren im Schnee Gestern um 11:09 am | |
| Der Käfig, in dem Freddy lag, wackelte durch das Fahrzeug der Menschen. Verschlafen öffnete der schwarz-weiße Border Collierüde seine Augen und schaute sich um. In dem Käfig war es recht dunkel, wodurch dem Rüden die Augen wieder zu fielen. Quietschend kam das Auto zum stehen, worauf der Rüde erneut aus seinen Träumen gerissen wurde. Als die Kofferraumklappe geöffnet wurde, drückte der Rüde die Augen zusammen, da ihn das Sonnenlicht blendete. Ein Mann nahm eine Leine, und worllte dies an Freddy´s Halsband einhacken, doch der Rüde fletschte seine Zähne und knurrte den Mann an. Dieser legte dem Hund kurz darauf einen Maulkorb an und holte ihn aus dem Kofferraum hinaus.
Freddy schaute sich verdutzt in der Umgebung herum, und erkannte einen schwarzen Rüden. Der Mann nahm ihm die Leine und den Maulkorb ab, dannach verschwand er. Weiß, weiß und noch mehr weiß... anders sah die Umgebung nicht aus und eben der andere Rüde fiel ihm auf. "Hey du?", bellte Freddy schwach und taumelte zu dem anderen Hund hinüber. |
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Blaze

 | Thema: Re: 1. Plot - Spuren im Schnee Gestern um 4:43 pm | |
| Blaze lag in ihrem Käfig und schaute durch die Gitterstäbe.Die Labrador Hündin Hob den Kopf als eine Menschenstimme ertönte.Hunde bellten und sie spitzte die Ohren. Plötzlich machten Menschen die Türen des Wagens auf und hoben ihren Käfig hoch. Sie stellten sie unsanft auf dem Boden ab und befestigten so schnell eine leine am Halsband das ich nichtmal "Hundekuchen" sagen konnte.Sie öffneten den Käfig und zogen mich raus.
Sie war aus dem Käfig.Die Menschen hatten ihre Leine schon wieder ab gemacht und waren verschwunden.Hallo?fragte sie in die Ferne. |
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